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Institut für Meereskunde

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    Foto: UHH/IfM/T. Wasilewski

    Physikalische Ozeanographie

    Unter physikalischer Ozeanographie versteht man ausschließlich den Bereich der physikalischen Meereskunde. Das Ziel von physikalischer Ozeanographie ist es, eine systematische und quantitative Beschreibung des Ozeans und seiner Bewegung durch geeignete physikalische Parameter (z.B. Temperatur, Salzgehalt, Dichte, Druck und Strömungsfeld) zu liefern.

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    Foto: UHH/IfM

    Experimentelle Ozeanographie

    In der experimentellen Ozeanographie werden Daten auf Schiffsexpeditionen oder in Laborexperimenten gewonnen. Es werden auch Geräte im Ozean verankert, die dann an einem bestimmten Ort über längere Zeiträume Daten messen.

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    Foto: Brockmann Consult GmbH

    Fernerkundung & Assimilation

    Von Satelliten und Flugzeugen aus können über längere Zeit und global eine Reihe von Parametern gemessen werden. Man erhält damit die zeitliche und horizontale Struktur der Meeresoberfläche. Die Aufbereitung der Daten für die Weiterverwendung in numerischen Modellen (Assimilation) ist inzwischen ein wichtiger Bereich der Fernerkundung.

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    Satellitenbild des Elbästuars von Geesthacht nach Cuxhaven.

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    Foto: UHH/IfM/A. Moll

    Schelfmeer Ozeanographie

    Die Arbeitsgruppe "Schelfmeerozeanographie" beschäftigt sich mit numerischen Simulationen der Schelfmeerdynamik oder der Dynamik an Kontinentalhängen in den Ozeanen. Hauptarbeitsgebiete sind die Nordsee und der Nordwest Europäische Schelf, die Ostsee, Arktische Schelfmeere und der nordöstliche Atlantik.

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    Foto: UHH/L. Czeschel

    Theoretische Ozeanographie

    Die theoretische Ozeanographie hat die Zielsetzung, die mathematische und physikalische Basis für die Dynamik und die Bewegungen des Ozeans zu liefern. Ozeanographen versuchen, vereinfachte Analysemodelle zu entwerfen, die gewisse Aspekte des Ozeans erklären sollen.

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    Monatsmittel der Temperatur und Strömungen in 50m Tiefe aus einer hochaufgelösten Modellsimulation.

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    Foto: UHH/N. Verch

    Leitstelle Deutsche Forschungsschiffe

    Das Institut für Meereskunde beherbegt die "Leitstelle Deutsche Forschungsschiffe", die den Betrieb der Forschungsschiffe METEOR und MARIA S. MERIAN organisiert. Die Forschungsschiffe dienen der weltweiten grundlagenbezogenen deutschen Hochseeforschung und der Zusammenarbeit mit anderen Staaten auf diesem Gebiet.

Kontakt

Sekretariat

Waltraut Domke-Sommer
Institut für Meereskunde
Bundesstr. 53
20146 Hamburg
Tel.: +49 40 42838-2605
Fax: +49 40 42838-7488

| Verändert am 29. Juni 2014 von Meike Demgen
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